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Learning German

Syntaktische Funktion der Nebensätze

Author:akko
Copyright:Can use
Corrector's skills: Native, Perfect
Tags: syntax nebensatz
Language: German
Progress: processing: 0, ready corrections: 2, remains corrections: 0

Einleitung
Nach Christa Dürscheid, „Ein Satzgefüge besteht aus einem Hauptsatz (auch: Matrixsatz) und einem oder mehreren Nebensätzen, die dem Hauptsatz untergeordnet sind.“
Nebensätze können unter formalem, funktionellem und inhaltlichem Kriterien analysiert werden. Das Kriterium, das diese Arbeit benützen wird, ist dieses funktionelle: der Nebensatz kann als Subjekt, Objekt, Attributiv, Prädikativ und Adverbial der Hauptsatz gelten. Dürscheid weiter präzisiert:

Allerdings ist die traditionelle Unterscheidung in Haupt- und Nebensatz, auf die diese Definition aufbaut, nicht unproblematisch, da nicht jeder Hauptsatz strukturell selbständig vorkommt. So kann in einem Satz wie Er erwartet, dass du kommst der subordinierte Nebensatz gar nicht weggelassen werden, ohne dass der Hauptsatz ungrammatisch würde.
Im Rekurs auf Texten von Sitta, Dürscheid und Helbig/Buscha, werden in dieser Arbeit die Funktionen der Nebensätze erklärt. Im zweiten Teil der Arbeit, werden die Theorien durch die Analyse des Artikels aus Focus "Das Fremde in unserem Garten" angewendet.
1. Bestehende Theorien
Um die verschiedene Funktionen der Nebensätze zu erkennen und klassifizieren, werden drei Texte untersucht: der Teil „Der Satz“ der Duden Grammatik, von Horst Sitta; der Text Syntax von Christa Dürscheid und Deutsche Grammatik von Helbig und Buscha.
1.1 Erste Theorie
Die Duden Grammatik gibt wenige Erklärungen über das Thema. Sitta erklärt dass:
Satzgefüge können wie einfache Sätze der Satzgliedanalyse unterzogen werden. Eine solche Analyse kann man für jeden Teilsatz gesondert vornehmen; man kann aber auch den Satzgliedwert des Nebensatzes insgesamt für den Hauptsatz berücksichtigen.
Die verwendte funktionale Klassifikation kennzeichnet fünf Hauptgruppen: Subjekt, Objekt, Adverbiale Bestimmung, Attribut und Prädikativ. Der Objektsatz kann in Akkusativobjekt, Dativobjekt, Genitivobjekt und Präpositionalobjekt weiterhin gegliedert werden. Der Prädikativsatz kann in Gleichsetzigs- Akkusativ und Nominativ gegliedert werden. Alle diese Nebensätze sind Gliedsätze genannt.
1.2 Zweite Theorie
Dürscheid behauptet, dass es zwischen Gliedsätzen und Gliedteilsätzen zu unterscheiden sei. Gliedsätze seien Nebensätze, die Satzgliedstatus hätten, also frei verschiebbar und als Ganzes ersetzbar seien. Sie könnten die Funktion eines Subjekts, Objekts, Adverbials oder eines Prädikativums übernehmen. [...] Gliedteilsätze seien Erweiterungen zu einem Bezugswort. Sie seien nicht selbst Satzglieder, sondern Teile von Satzgliedern. Die syntaktische Funktion, für die sie würden eintreten, sei die des Attributs.2 Dürscheid weiter argumentiert, dass es nicht immer einfach ist, die Unterscheidung zwischen Gliedsatz und Gliedteilsatz zu erkennen. Manchmal in Nebensätze, die kein Bezugswort im Hauptsatz haben, es ist möglich als beide Glied- und Gliedteilsätze zu erachten. Beispielweise, sie benützt das folgende Satzgefüge: „Was du gesagt hast, das verstehe ich nicht.“ Das Korrelat „das“ kann als Platzhalter stehen, „eine syntaktische Leerstelle [...] auszufüllen.“ Sie weiter beschreibt dass im Beispielsatz der Nebensatz in die Objektfunktion eintrete, wenn dieses Korrelat fehle. Doch könne man auch argumentieren, dass hier zwar das Korrelat im Matrixsatz fehle, dieses aber implizit vorhanden sei, der Nebensatz also als Attributsatz zu einem (lexikalisch nicht realisierten) Korrelat fungiere. Dies würden die folgenden Beispielsätze zeigen, in denen im (a)-Satz ein Strich die Leerstelle anzeige:
(a) Was du gesagt hast, ____ verstehe ich nicht.
(b) Was du gesagt hast, das verstehe ich nicht.
1.3 Dritte Theorie
Helbig und Buscha unterscheiden Nebensätze in Subjekt-, Objekt-, Attribut- Weiterführender- und Adverbialsatz. Das Thema ist durch Erklärung des Konzeptes des Korrelats eingeleitet:
Die Nebensätze - mit Ausnahme der weiterführenden Nebensätze - haben im übergeordneten Satz vielfach ein Korrelat. Manche Korrelate sind obligatorisch:
(1) um eine Aussage mit der sinnentleerten Subjunktion dass eindeutig zu machen:
Aufgrund der Tatsache, dass er krank war, wurde er von der Prüfung befreit.
(2) in verbindung mit manchen Verben und Adjektiven, die einen bestimmten Kasus regieren:
Ich verlasse mich darauf, dass du mir hilfst.
Ich bin es überdrüssig, dass er immer zu spät kommt.
Korrelaten können unterschiedlicher Wortklassen sein und tragen kleine Bedeutung, deshalb könnten, aus semantischen Gründen, weggelassen sein.
Folgen Instruktionen um die Funktionen der Nebensätze zu erkennen: in Subjektsätze ist ein Korrelat vorhanden im Hauptsatz und der Nebensatz ist durch dass, ob oder ein Fragepronomen eingeleitet. Manchmal eine Infinitivkonstruktion ist auch möglich. Objektsätze haben die gleiche Merkmale, aber das Korrelat kann obligatorisch, fakultativ oder unzulässig sein. Auch Adverbialsätze haben oft ein Korrelat im Hauptsatz, das facultativ, obligatorisch oder unüblich sein kann. Der Satz kann alternativ zu einem Satzglied im Hauptsatz sein, oder eine freie Angabe sein. Adverbialsätze haben außerdem verschiedene Subklasse, die semantisch unterscheiden die Nebensätze.
Eine neue Kategorie, die Helbig-Buscha introduzieren, ist die des weiterführenden Nebensatz. Es handelt sich um einen Gliedteil, der hat nicht ein Korrelat im Übergeordneten Satz. Die Beziehung des Weiterführenden Nebensatz mit dem Hauptsatz ist nur formell eine Subordination, weil es inhaltlich eine Koordination ist. Verschiedene Merkmale ermöglichen die Erkennung eines weiterführenden Nebensatzes: z. B. sie sind obligatorisch Nachsätze, und sie beziehen sich auf den gesamten Hauptsatz statt eines Satzglieds. Sie können auch in Hauptsatz verwandelt werden, und der formell übergeordnete Satz kann ein Satzglied oder Nebensatz werden.
Helbig und Buscha erklären: "Attributsätze sind Sätze, die zumeist verbunabhängig sind und sich in der Oberflächenstruktur auf ein Substantiv beziehen (ebenso wie Attribute selbst Ergänzungen zu einzelnen Wörtern, nie zum Verb sind)." Sie identifizieren drei Klassen: Attributsätze, die sich auf ein vollsemantisches Substantiv beziehen würden, der Verknüpfung nach Relativsätze seien und zusammen mit dem übergeordneten Satz auf zwei Grundstrukturen zurückzuführen seien; Nebensätze, die nur in der Oberflächenstruktur Attributsätze seien, der Verknüpfung nach Subjunktionalsätze darstellen würden, sich auf Nominalisierungen von Verben beziehen würden und in der Grundstruktur als Objekt- bzw. Subjektsätze anzusehen seien; Nebensätze, die ebenfalls nur in der Oberflächenstruktur Attributsätze seien, der Verknüpfung nach Subjunktionalsätze darstellen würden, sich jedoch auf bedeutungsleere (nicht vollsemantische, sondern weglassbare) Substantive beziehen würden, die sich ähnlich wie Nominalisierungen von Verben verhalten würden.
Weil Attributsätze meistens Relativsätze sind, haben ihre Einleitungswörter mehrere morphosyntaktische Möglichkeiten. Die Einleitungswörter können Pronomina, Pronominaladverbien oder Adverbien und Subjunktionen sein.
1.4 Einschätzung
Die drei Theorien ergänzen einander. Es fehlt Sittas und Dürscheids Theorien am Kategorie „Weiterführender Satz“; umgekehrt fehlt es Helbig-Buschas Theorien am Kategorie „Prädikativsatz“. Sitta gibt keinen Ausschnitt um die Kategorien zu erkennen; Helbig-Buschas Text ist das vollständigste.
2. Textanalyse: „Das Fremde in unserem Garten“
Die analysierte Nebensätze sind in Kursivschrift gedruckt.
Der erste Nebensatz dieses Textes ist: "Die Wildhundart, die vor sechs Jahren in der Lausitz auftauchte, aber offenbar nicht heimisch wurde, steht gleichsam an Deutschlands Grenze." Nach Dürscheids Klassifikation, das ist ein Gliedteilsatz: er einbettet zwei Nebensätze, die durch die Konjunktion aber koordiniert sind. Der Satz gilt als Attributsatz, weil es auf diese Nebensätze zu verzichten möglich ist, ohne die Bedeutung der Satzgefüge geändert zu werden.
Der Satz "Was das Raubtier im Bayerischen Wald oder der Rhön anrichten könnte, ist unklar" kann nach Dürscheid als Gliedsatz klassifiziert sein; er hat die Funktion des Subjekts.
Weiter schreibt Mayer: "Möglicherweise gerieten Schakale in Konflikt mit ihren nahen Verwandten, den Wölfen, jener einheimischen Art, der man zumindest in Sachsen wieder einen dauerhaften Lebensraum bieten will". Wieder ein Attributsatz, das Einleitungswort der hier bezieht sich auf die Verwandten.
Am Anfang des nächsten Nebensatzes gibt es einen Adverbialsatz: "Wenn der Goldschakal vordringt, unter Umständen begünstigt durch den Menschen mit seinem reichen Angebot an Haustieren und Abfällen, ist dies ein natürlicher Einwanderungsvorgang". Nach eine semantische Klassifikation geht es um einen Bedingungssatz.
"Der emeritierte Professor am Institut für Biowissenschaften blickt nüchtern auf sein Spezialgebiet der sogenannten Neobiota, Lebewesen, die einen Ort besiedeln, den sie ohne menschlichen Einfluss nicht erreicht hätten, und den neuen Lebensraum damit in irgendeiner Weise verändern". Hier haben wir zwei Nebensätze, die durch eine koordinierende Konjunktion dargestellt sind ("Die einen Ort besiedeln und den neuen Lebensraum damit in irgendeiner Weise verändern"), und noch einen Nebensatz, der vom ersten Nebensatz abhängt. Alle drei Nebensätze sind Attributsätze. Die koordinierte Nebensätze haben das Einleitungswort die als Subjekt, das bezieht sich auf das Bezugswort Neobiota; im anderen Satz bezieht sich das Einleitungswort den auf das Bezugswort Ort.
Noch ein Attributsatz: "Nordamerikanischer Waschbär, [...] und die Kastanienminiermotte befinden sich unter den ´100 worst´, den 100 schlimmsten Naturschändern, die die soeben in ´Science´ und einem Umwelt-Fachjournal veröffentlichte Arbeit auflistet". Das Einleitungswort die beruft sich auf 100 worst.
Der Satz "Die [...] Kanada-Gans etwa jage Wasservögel, vermische sich mit der Graugans und verdrecke die Gewässer, in denen sie lebt" enthält einen Attributsatz, der durch ein Präpositionalobjekt eingeleitet ist.
 
Der Nebensatz im folgenden Satzgefüge: "Die Leiterin des Projekts, [...] schätzt die jährlichen Schäden, die derartige Zuwanderer auf dem Kontinent anrichten, auf zehn Milliarden Euro" ist ein Attributsatz, dessen Einleitungswort die bezieht sich auf Schäden.
Weiter lesen wir: "Eine gemeinschaftlich erarbeitete ´Schwarze Liste´ sollte festlegen, welche Arten auf keinen Fall in eines der Mitgliedsländer gelangen dürften beziehungsweise auszurotten wären - Letzeres soll einer anderen Studie zufolge bislang erst bei 34 Spezies gelungen sein". Der erste Nebensatz welche arten... wären zeigt ein Objektsatz; das Einleitungswort ist das Fragepronomen welche und die Konjunktion beziehungsweise koordiniert den zweiten Nebensatz.
"Damit alles überwachbar und machbar werde, regen die Experten an, eine eigene EU-Behörde zu schaffen, das Europäische Zentrum für das Management invasiver Spezies."
Der zweite markierte Satz ist eine Infinitivkonstruktion, die als Objektsatz gilt und vom Hauptsatz regen die Experten an abhängt. Der andere markierte Satz ist ein Adverbialsatz, eigentlich ein Finalsatz, dessen Einleitungswort ist damit und bezieht sich auf EU-Behörde.
 
Im Attributsatz "Nicht alles, was sich verändert, ist gleich ein Schaden", was bezieht sich auf alles. Andere Attributsätze, die dieses Mal uneingeleitet sind, finden wir im folgenden Satzgefüge: "Der einst ´geradezu hysterisch´ bekämpfte, aus Nordamerika stammende Ochsenfrosch etwa verhalte sich mittlerweile unauffällig, gelte in Italien und Frankreich als kulinarische Spezialität". Die Koordination der zwei Nebensätze ist durch ein Komma dargestellt. Beide sind Partizipialkonstruktionen.
Der Satz "Gregor Schmitz, [...] pflichtet bei, ´Einwanderer´seien ´nicht unbedingt negativ´" ist ein Objektsatz, der nicht eingeleitet ist. Noch ein Objektsatz im folgenden Satz: "Und Martin Winter vom Umweltforschungszentrum in Halle [...] räumt ein, dass ihm die Definition dessen, was in der hiesigen Natur ´Fremd´ sei, manches Mal nicht leichtfalle", von dem ein Attributsatz abhängt.
Das folgende Satzgefüge enthält verschiedene syntaktische Funktionen: "Was sich später entwickelt habe, sei ein Archäophyt, was erst nach der Entdeckung Amerikas [...] auftrat, trage das Stigma, ein Neophyt zu sein". Was sich... Archäophyt ist ein Subjektsatz und bezieht sich auf trage das Stigma. Sei ein Archäophyt ist ein Objektsatz, von Was... habe abhängig. Was erst... auftrat ist ein Attributsatz, relativer zu Archäophyt. Abschließend ist ein Neophyt zu sein ein Objektsatz, dessen Korrelat im Hauptsatz Stigma ist.
"Dem Rostocker Professor ist allerdings bewusst, dass sich dieses Verhältnis durch den Klimawandel ändern kann". Das ist ein Subjektsatz, durch die Konjunktion dass eingeleitet.
Im folgenden Satzgefüge: "Der Asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus) etwa, die möglicherweise in weltweit gehandelten Altreifen reiste, scheint es bis an die Grenze zwischen Süd- und Nordtirol warm und feucht genug geworden zu sein", der erste Nebensatz ist ein Attributsatz, der andere ist ein Objektsatz mit Infinitivkonstruktion eingebaut.
"Ein anderes Beispiel für ein unmittelbares Gesundheitsrisiko ist das amerikanische Beifußblättrige Traubenkraut, auch Ambrosia oder Ragweed genannt, dessen Pollen oft starke allergische Reaktionen hervorrufen."
Der Satz ist ein Attributsatz, dessen setzt in Beziehung zu Beifußblättrige Traubenkraut. Ein Attributsatz ist auch im folgenden Nebensatz: "Jene Regionen der Erde, die auf Neobiota sensibler reagieren als deutsche Mischwälder, könnten mehr Rücksicht aus Europa gebrauchen".
Im Satzgefüge: "Vor allem aber müssten die Regierungen sich und die Handelsschifffahrt verpflichten, die mengenmäßig vielleicht größte Verschleppung zu unterbinden, meinen Studienautorin Vilá und ihre Kollegen", der Nebensatz ist ein uneingeleiteter Objektsatz. Ein eingeleiteter Objektsatz ist der folgende Nebensatz: "Sie prangern an, dass nur zwei EU-Staaten, Frankreich und Spanien, die Konvention der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) zum Ballastwasser von Schiffen unterschieben haben."
"Viele Frachter bunkern tonnenweise Wasser, bevor sie nach dem Entladen aus einem Hafen auslaufen". Der Satz ist ein Adverbialsatz, genauer gesagt ein Temporalsatz.
Ein Konditionalsatz (Adverbialsatz), der formuliert eine irreale Bedingung, ist der folgende: "Hätte der Vertrag für sie Gültigkeit, müssten die Reeder Filter einbauen und die Meerwasserladung mit weiteren Methoden wie UV-Strahlung und Sauerstoffentzug behandeln lassen."
Letzter Nebensatz des Artikels ist ein Objektsatz: "Von den dreien heißt es, dass sie verheerend gewütet hätten."

4. Konklusion
Es war nicht möglich, alle Funktionen der Nebensätze in diesem Artikel zu finden. Es ist aber klar, dass Nebensätze können sehr frequent in Schriften sein und der Satzaufbau kann kompliziert werden. Eine detaillierte Erklärung hilft die Funktionen zu erkennen.



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