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ZUSAMMENFASSUNG der Forschungsarbeit
Die Besonderheiten der Empathieäuβerungin der interpersonalen Kommunikation
Diese Forschungsarbeit beschreibt das Konzept der Empathie, ihre Arten, Mechanismen und Funktionen in der interpersonalen Kommunikation. Extra werden altersbedingte Unterschiede in Äuβerungen der emozionalen Empathie und Entwicklung der Empathie in der Ontogenese charakterisiert.
Das Problem der Empathieäuβerung in der Kommunikation ist sehr wichtig und wenig in der Psychologie untersucht. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche, effektive Kommunikation ist die Fähigkeit, den Kommunikationspartner richtig zu verstehen; angemessen auf seine Einstellung zu anderen Menschen und zum Thema in der Diskussion sowie auf seine Stimmung zu reagieren; mitzufühlen, mitzuempfinden oder sich mit dem Gesprächspartner zusammen zu freuen. Empathie oder emotionales Einfühlungsvermögen ist die Fähigkeit des Menschen durch Mitgefühl, “Einfühlung”, emotionale Ansteckung, die Gefühle und Wünsche des Gesprächspartners zu verstehen und sich selbst an seine Stelle zu setzen, um seinen emotionalen Zustand zu beurteilen.
Das emotionale Einfühlungsvermögen entwickelt sich während des Lebens, in den Prozess der Entwicklung des Kindes. In jeder Periode der Entwicklung der Persönlichkeit ertragen das Niveau und die Weise der Empathieäuβerung bestimmten Veränderungen, es erscheinen neue Arten und Formen der Empathie, was sowohl mit den Prozessen des Erwachsenwerdens und Sozialisation, als auch mit dem Erhalten der neuen Erfahrung, mit der Veränderung der Werte und mit Identitätsbildung verbunden ist.
Bei den Kleinkindern und im jüngeren Kinderalter stellt das emotionale Einfühlungsvermögen natürliche Reflexreaktion dar. Im Laufe der vorschulischen Kindheit, von drei bis zu sieben Jahren, wenn sich die Einbildungskraft entwickelt, das Mitgefühl und die Mitempfindung werden mit jene Weisen und Vorstellungen, die bei dem Kind entstehen, verbunden. Im Laufe des jüngeren Schulalters die Empathie- und die Sympathiereaktionen der Kinder werden immer mehr vollkommen und adäquat, da sie die Emotionen von anderen besser verstehen. In 3-4 Klasse können die Kinder die Empathie in Bezug auf mehrere Emotionen gleichzeitig zeigen, zum Beispiel, wenn sie sehen, wie anderes Kind den Fehler begeht und fällt während des Spieles. Das aufmerksame Kind kann sowohl den Schmerz, als auch das Gefühl der Scham oder der Ungeschicklichkeit mit Hilfe der Empathie erleben und ist fähig zu begreifen, dass der Geschädigte die Hilfe von anderen nicht wollen kann.
Im Teenageralter ist der Ausgang für die Rahmen der unmittelbaren Situation möglich, und der Jugendliche empathiert schon der Gesamtlage anderen Menschen. Aber diese Veränderung geschieht nicht augenblicklich. Die Forschungen beweisen, dass bis zu dem Teenageralter die jungen Leute nicht bis zum Ende begreifen, dass anderer seine Emotionen verbergen oder den "inneren" Gefühlen zuwider handeln kann.
Empathie als eine persönliche geistige Bildung erreicht seine Strenge in der Pubertät. Es ist ein weiteres Stimulator prosoziales Verhalten und Altruismus. In einer Reihe von den ausländischen Forschungen über Jugend und Adoleszenz, ist der Effekt der Versetzung von empathischen Emotionen des Knabenalters auf die Jugend und das reife Alter mit der Erhaltung des emotionalen Zeichens beschrieben.
Der Effekt der Versetzung von empathischen Emotionen prägt sich auch darin aus, dass, einmal gezeigt worden in Bezug auf zu irgendwelchem Objekt, Empathie auf andere Objekte sich erstrecken kann, zu denen die Persönlichkeit indifferent gestimmt war. Die Stimulierung bei Probanden den empathischen Emotionen trug zur Entstehung des Strebens zu hilfen und der Verstärkung des prosozialen Verhaltens bei.
Das Jugendalter wird von der Formierung des Selbstbewußtseins und der Weltanschauung charakterisiert, es ändert sich das Selbstverhältnis. In die Jugend ist es sehr wichtig die Zustimmung der Gruppe bekommen. Gerade die Gruppe und die Umgebung beeinflusst den Charakter, das Verhalten und die Empathie der Person in dieser Periode. Empatische Menschen versuchen, näher zueinnander zu sein, sie bilden Gesellschaften und intuitiv vermeiden häufigen Kontakten mit Menschen mit niedrigem Empathieniveau. In dieser Periode entwickelt sich das emotionale Einfühlungsvermögen in verschiedenen Schulungen, bei der Lektüre der klassischen Literatur, bei der Tätigkeit, die mit Hilfe den Leuten verbunden ist.
Das Objekt unserer Forschung ist das emotionale Einfühlungsvermögen in der interpersonalen Kommunikation, und der Gegenstand der Forschung ist die Besonderheiten der Empathieäuβerung in der interpersonalen Kommunikation und der Konfliktsituation.
Die Hypothese besteht darin, dass die Leute mit verschiedener Stufe der Ausprägung der Empathie verschiedene Typen des Verhaltens in den Konflikten vorziehen. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Modelle der interpersonalen Beziehungen gebildet. Das emotionale Einfühlungsvermögen, wie einen der wichtigsten Faktoren, die die zwischenmenschlichen Beziehungen bestimmen und das Verhalten der Leute formen, kann den Verlauf und der Ausgang aller Typen der Konflikte beeinflussen: die innerpersönlichen, zwischenmenschlichen Konflikte, die Konflikte zwischen der Persönlichkeit und die Gruppe, der Intergruppen- und Sozialkonflikte.
Die Konflikte bilden sich in vielem von den Charakteren der Seiten, ihrer Weltanschauung, der Fähigkeit den Gesprächspartner zu verstehen und der Fähigkeit mitzuempfinden heraus. Empathie ist einer der Hauptmechanismen der Regelung der zwischenmenschlichen Beziehungen, und tritt oft als Regler der inerpersonale Beziehungen in die Konfliktsituation auf.
Das Ziel unserer Forschung ist eine vergleichende Analyse der Größe und des Niveaus der Empathie und des vorgezogenen Verhaltens des Menschen in die Konfliktsituation zu führen.
An der Forschung haben 27 Studentinnen verschiedener Hochschulen (MSLU, die Staatliche Universität Moskau, MFH, MSPU) im Alter von 18 bis zu 23 Jahren teilgenommen. Die Methodik unserer Forschung schloß die Beobachtung, das Testen und das Gespräch mit ein. Man beobachtete die Testpersonen im Laufe von dem Jahr. Wir haben die Testpersonen auf drei Gruppen aufgeteilt:
- Die 1. Gruppe: die Menschen mit geäusserte Empathie: immer freundlich, hilfbereit und immer bereit anzuhören.
- Die 2. Gruppe: Menschen, die sich zu der Mehrheit kühl verhalten, Freunden und Verwandten gegenüber jedoch Teilnahme und Mitgefühl zeigen.
- Die 3. Gruppe: nicht empathische Menschen: in der Regel sind sie geschlossen, ungern gehend auf den Kontakt und sie vermeiden fremder oder seinen Probleme zu besprechen.
Während der Beobachtung wurde die besondere Aufmerksamkeit einigen Parametern zugeteilt: wie die Probanden mit den bekannten / unbekannten Menschen, den Freunden, den Studium- oder Arbeitskollegen kommunizieren; wie einfach oder schwierig die Testpersonen Bekanntschaft machen; ob die Probanden mitempfinden können und wie machen sie; ob die Probanden aus jener oder andere Testgruppe Konflikte oft oder selten provozieren, wie der Streit oder die Konfliktsituation verläuft und wie die Testpersonen sich während des Konfliktes benehmen. Die mittels der Beobachtung bekommene Angaben wurden mit Hilfe des Gesprächs mit den Probanden ergänzt und präzisiert.
Das Testen wurde sowie für die Entdeckung des Empathieniveaus und des vorherrschenden Empathiekanales als auch für die Bestimmung der vorgezogenen Strategie des Verhaltens in die Konfliktsituation ausgenutzt.
Für die Forschung des emotionalen Einfühlungsvermögen nutzten wir die Methodik von W.W. Boyko “die Diagnostik des Empathieniveaus” aus.
Aufgrund dieser Methodik liegt die Teilung der Empathie auf einige Kanälen: die rationalen, emotionalen und intuitiven Empathiekanäle. Auch wählt W.W. Boyko die folgenden Komponenten aus, die den unmittelbaren Einfluss auf das Empathieniveau den Menschen ausüben: die Einstellungen, die der Empathie helfen oder verhindern, die durchdringende Fähigkeit in der Empathie und die Identifizierung. Für die Forschung des vorgezogenen Typs des Verhaltens in der Konfliktsituation nutzten wir den Fragebogen von K.Tomas “Bestimmung der Weisen der Konfliktenregulierung” aus. Der Fragebogen erlaubt, die vorgezogenen Weisen der Regulierung der Konflikte festzustellen: die Konkurrenz, die Anpassung, den Kompromiss, die Vermeidung oder die Zusammenarbeit.
Die Ergebnisse der Forschung haben die Wechselbeziehung zwischen dem vorwiegenden Empathiekanal und der vorherrschenden Strategie des Verhaltens im Konflikt festzugestellt. So wird der Mensch, der nach der Konkurrenz strebt, den rationalen Empathiekanal einsetzen: er bemüht sich eher, die Situation vom rationalen Standpunkt durchzudenken, als den emotionalen Zustand des Partners zu fühlen.Und der Mensch, der die Taktik der Anpassung verwendet, ist im Gegenteil dazu geneigt, auf den emotionalen Zustand des Gesprächspartners gestimmt zu werden, um seine Motive und Interessen in der gegebenen Situation auf solche Weise zu verstehen. Die Taktik der Vermeidung ist den Menschen mit dem geäusserten intuitiven Empathiekanal eigen, diese Menschen fühlen den lösungsreifen Konflikt intuitiv und können die Wege des Rückzuges schnell finden.
Auch sind wir im Lauf des Vergleiches der Ergebnisse zwei Testen zur Schluss gekommen, dass die Probande, die ein hohes Niveau von Einstellungen, die der Empathie helfen, haben, meistens vermeiden die Konflikte. Solche Einstellungen widersprechen der feindseligen, rivalisierenden Stimmung jedes Konfliktes, deshalb ist der Mensch mit dem hohen Niveau dieser Einstellungen dazu geneigt, die Konflikte zu meiden.
Die Menschen mit dem hohen Niveau der durchdringenden Fähigkeit in Empathie wählen die Taktik der Zusammenarbeit im Konflikt: sie können die Atmosphäre, die zur Zusammenarbeit beiträgt, schaffen, dem Gesprächspartner für sich gewinnen und in der ruhigen Atmosphäre alle Standpunkte zu besprechen.
Auch ziehen den Stil der Zusammenarbeit die Menschen mit dem hohen Niveau der Identifizierung in der Empathie vor: sie können sich an die Stelle des anderen Menschen setzen und auf solche Weise seinen Standpunkt und seine Interessen in der gegebenen Situation zu verstehen.
Die Schlüsselbegriffe: Empathie, die Empathietypen, die Mechanismen der Empathie, der Funktion der Empathie, der zwischenmenschliche Konflikt, Empathie in der Ontogenese, die interpersonale Kommunikation.
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