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Ich mochte auf den ersten Teil eingehen. Er ist Doktor Hessling ist ein " idealer" Direktor. Im diesen Teil erzählt der Autor über die Diederich`s Fortschritt, er bekommt das neue Amt als der Generaldirektor und jetzt ist er eine machthabende Person. . Die " Netzieger Zeitung" schreibt über Diederich`s Aufstieg, aber wir können verstehen, dass er seines Amt unehrlich und schmutzig bekommt hat. Die Zeitung hochspielt die Leistungen von Diederich, die Journalisten machen alles um Menschen zu denken, dass Diederich ein guter Politiker und Geschäftsmann ist (Doktor Heßling sich ein großes und unbestrittenes Verdienst um die Allgemeinheit erworben habe; gar manche Familie verdankte es nur Herrn Doktor Heßling). Die Zeitung sagt, dass Diederich wie ein Retter ist, aber mit der Hilfe folgendes Zitat können wir verstehen, dass Diederich alles nur für ihn macht und nicht für andere Menschen. ( Ohne ihn, der mehr als die Hälfte der Aktien in aller Stille an sich gebracht hatte, wären sie sicherlich immer tiefer gefallen, und gar manche Familie verdankte es nur Herrn Doktor Heßling, dass sie vor dem Zusammenbruch bewahrt blieb). Diederich`s Fabrik war nicht erfolgreich, aber er hat die richtige zeit gefunden um zwei Fabriken zu bekommen. Die " Netzieger Zeitung" idealisiert Diederich, denn sie braucht Papier und Diederich hat eine Papierfabrik. Sie brauchen einander. Der Autor unterstricht, dass nicht alle Menschen die Zeitung trauen (An der Tatsache spürte mancher einen eigenartigen Geschmack). Der Autor gebraucht indirekte Rede, denn er mochte sich distanzieren. Er verurteilt die Benehmen von Diederich Daraus kann man schließen, dass die " Netzieger Zeitung" käuflich ist und Diederich ein schlauer, gemeiner und machtsuchtiger Mann ist. Der zweite Teil heißt "Der Tyran und die Untertanen". Im diesen Teil Diederich gibt neue Befehle und Verbote für seine Untertanen, die manchmal amoralisch und absurd sind. Diederich missbraucht seine macht, er will alles kontrollieren. Der Autor nennt die Arbeitern von Diederich " sein ganzes Volk", aber er ist kein König und kein Führer. Diederich mochte sich als König oder Präsident fühlen. Diederich präsentiert sich als eine wichtige Person. ( Na, und ihr anderen sollt mich kennenlernen! Wer mir behilflich sein will, ist willkommen, aber Umsturz wird nicht geduldet). Er proklamiert seine Wille. Zum Beispiel: seine Arbeitern haben keine politische und religiöse Freiheit. Menschen müssen alles wählen und machen, was Diederich macht. (Wer in Zukunft anders wählt, als ich will, fliegt; Unglauben, sagte Diederich, sei er zu steuern entschlossen; jeden Sonntag werde er sich überzeugen, wer in der Kirche sei und wer nicht. ) Diederich propagandiert seine eigene nationalistische Gedanken. Diederich verbotet Bier zu trinken, denn er hat keinen Nutzen (Flaschenbierholen erst recht verboten, denn Diederich hatte nicht versäumt, mit einer Brauerei einen Vertrag zu schließen, der ihm Vorteile sicherte vom Konsum seiner Leute). Er hat hochmoralische Gedanken über Nation und Deutschland, die er auf dem Klosettpapier gedruckt hat. Das ist absurd! Daraus kann man schließen, dass Diederich ein amoralischer Typ ist, aber er kämpft für Moral. Als er die Macht bekommt, wird er verrückt und wiedersprechend, aber einfache Menschen leiden, wenn solcher Mann die Haupt wird. Diederich denkt nur an seine eigene Wille und Machtsuchtigkeit und er will diese Machtsuchtigkeit zu unterstreichen.
Language: German   Language Skills: Native, Perfect, Fluent

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